FEHLT – Mittel gegen Migräne

Ich wache gern jeden Morgen auf und frage mich, welche Überraschungen der Tag für mich bereithält. Diese positive Grundhaltung gehört für einfach zum Leben. Aber dann gibt es auch Zeiten, da fühle ich mich einfach nur hundeelend. In meinem Kopf pocht und wummert es. Mir ist schlecht und ich will mir einfach nur die Decke über den Kopf ziehen. Die Migräne schlägt wieder zu und die nächsten drei Tage geht eigentlich gar nichts mehr. Das früher oft der Fall. Da habe ich mich Zuhause eingeigelt, die Fenster verschlossen und die Jalousien runtergezogen, weil nur ein Hauch von Tageslicht und Lärm die Sache noch schlimmer machten. Das konnte es aber nicht sein. Ich wollte mich nicht stets verkriechen und abwarten oder nur auf Schmerzmittel setzen. Also fing ich einfach mal damit an, mich meiner Migräne nähe zu beschäftigen. Inzwischen führe ich ein Kopfschmerztagebuch. Darin halte ich fest, wie oft und wie lang es mich trifft. Ich kann jetzt besser einschätzen, welche Begleitumstände die Migräne begünstigen. Stress ist dabei natürlich ein wichtiger Faktor, wenn auch nicht der einzige Grund. Wie ich gelernt habe, ist es auch wichtig, den eigenen Magnesiumhaushalt im Auge zu behalten. Außerdem weiß ich jetzt, dass ich mit etwas Ausdauersport und Entspannungstechniken dem Kopfschmerz vorbeugen kann. Damit sorge ich dafür, dass die Zahl der Tage, über die ich mich freuen kann, klar überwiegt.

Die Mutter aller Kopfschmerzen

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